Case Study

Bundesverband Mukoviszidose - Kampagnenfilm

Das Logo der Wupperwerft.

Emotionaler Kampagnenfilm „Marks Moment“

Für den Bundesverband Mukoviszidose e.V. entwickelten wir einen emotionalen Kampagnenfilm, der die Arbeit des Vereins sichtbar macht. Ziel war es, Betroffene, Angehörige, medizinische Partner und potenzielle Spenderinnen und Spender gleichermaßen abzuholen und die vielfältigen Unterstützungsangebote des Verbandes greifbar zu machen.

Herausforderung

Mukoviszidose ist eine komplexe Erkrankung, die sehr unterschiedlich erlebt wird. Die Herausforderung bestand darin, in kurzer Zeit sowohl Außenstehende ohne Vorkenntnisse als auch medizinisch versierte Expertinnen und Betroffene anzusprechen – ohne dass der Film zu technisch oder zu oberflächlich wirkt.

Im Kampagnenfilm "Marks Moment" wird der Patient gezeigt.
Im vom Wupperwerft gedrehten Kampagnenfilm "Marks Moment" bleibt das ende offen.

Unsere Herangehensweise

Nach einem intensiven Brainstorming präsentierten wir dem Kunden drei kreative Konzepte. Gemeinsam entschieden wir uns für die Umsetzungsform „Marks Moment“:

Ergebnis

Der fertige Film vermittelt in wenigen Minuten, wie umfassend der Mukoviszidose e.V. Betroffene unterstützt – von medizinischer Forschung über Alltagsbewältigung bis hin zur politischen und gesellschaftlichen Interessenvertretung.

Wirkung

Der Film enthält einen klaren Call-to-Action, der Zuschauerinnen und Zuschauer motiviert, das Angebot wahrzunehmen oder selbst aktiv zu unterstützen.

Aufgrund der starken Wirkung wurde das Projekt in einer Kurzversion als TV-Spot adaptiert und läuft regelmäßig bei RTL.

Stärkung der Außenwahrnehmung des Mukoviszidose e.V.

Emotionaler Zugang für potenzielle Spenderinnen und Partner

Hohe Identifikation von Betroffenen und Angehörigen

Reichweite durch die Ausstrahlung als TV-Spot

Die Wupperwerft recherchiert immer über die Inhalte des Films. Gerade wenn wir Drehbücher und Konzepte schreiben, ist es wichtig, in die Lebenswelt der Auftraggeber und deren Zielgruppe einzutauchen, um die Zielgruppe authentisch zu erreichen. 

Kampagnenfilme formen durch eine Geschichte, Musik, sowie Bild- und Tongestaltung die emotionale Wahrnehmung komplexer Informationen, welche gleichzeitig einfach und verständlich vermittelt werden. 

Ein Call-to-Action steht am Ende des Films und fordert die Zuschauenden zu einer klaren Handlung auf, wie beispielsweise einer Spende. Viel wichtiger ist aber das, was davor passiert. In den Szenen vor dem CTA muss den Zuschauenden die Dringlichkeit des Anliegens auf emotionaler und informativer Ebene deutlich werden. Der CTA am Ende spricht im besten Fall das aus, was sich die Zuschauenden am Ende bereits selbst denken.

Behind the Scenes

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